Eltern ABC



    A
  • Absenzen und Dispensationen

    Für das Fernbleiben eines Kindes vom Unterricht benötigt die Lehrperson eine schriftliche Begründung und die Unterschrift der Eltern. Die Klassenlehrpersonen haben für alle Kinder in der Klasse die Aufsichtspflicht. Die Klassenlehrpersonen sind verantwortlich dafür, mit den Eltern umgehend Kontakt aufzunehmen, wenn ein Kind ohne Abmeldung nicht zum Unterricht erscheint, da ihm auf dem Schulweg etwas zugestossen sein könnte. Es kann durchaus vorkommen, dass die Klassenlehrperson in solchen Situationen via Schulsekretariat die Polizei einschalten und eine Suchaktion einleiten muss. Daher muss jegliche Absenz der Klassenlehrperson oder dem Schulsekretariat gemeldet werden.

    Den Schülerinnen und Schülern des Kindergartens, der Primarschule stehen pro Schuljahr max. 4 Halbtage (Jokertage) zur Verfügung.

    Jokertage dürfen nicht bei den Checks (P3 und P5) eingesetzt werden. Der Schulstoff und verpasste Prüfungen sind nach Vorgabe der Lehrpersonen aufzuarbeiten oder nachzuholen. Die Klassenlehrperson führt eine Kontrolle über die verwendeten Jokertage. Nicht benutzte Jokertage verfallen am Ende jedes Schuljahres.

    Für weitergehende Dispensationen / Beurlaubungen ist bei der Lehrperson zuhanden der Schulleitung oder allenfalls des Schulrates (bei mehr als 10 Schultagen) frühzeitig ein schriftliches Gesuch einzureichen. Das Gesuch muss 3 Wochen im Voraus bei der Schulleitung bzw. beim Schulrat eingegangen sein. Später eintreffende Gesuche werden grundsätzlich nicht bewilligt. Allfällige Restguthaben von Jokertagen werden bei Beurlaubungen mit verrechnet.

    Solche Dispensationen und Beurlaubungen werden in der Regel nur einmal pro Zyklus bewilligt. (1. Zyklus: KG und 1.-2. Klasse // 2. Zyklus: 3.-6. Klasse)

    Nähere Informationen dazu stehen auf dem jährlich ausgehändigten Ferienplan.

    Urlaubsgesuch Formular Ferienplan 2019/2020 Ferienplan 2020/2021
  • ADL (Altersdurchmischtes Lernen)

    Im Aumatt- und Fiechtenschulhaus werden ab Schuljahr 16/17 die 1. und 2. Klassen altersdurchmischt geführt. Die Kinder der 1. und 2. Klasse lernen gemeinsam und profitieren voneinander. Vor- und rückgreifendes Lernen ist möglich. In den Schulhäusern Reinacherhof, Surbaum und Weiermatt werden Jahrgangsklassen geführt.

  • B
  • Begabungs- und Begabtenförderung (BBF)

    Die Begabungs- und Begabtenförderung findet primär in der Regelklasse durch individualisierenden Unterricht statt. Sollte dies nicht ausreichen, kann ein Kind am Begabtenförderunterricht (BBF) teilnehmen. Für beide Massnahmen sind Gespräche/Abklärungen mit den Eltern, der Klassenlehrperson, der Begabtenförderlehrperson, der Schulleitung und dem Schulpsychologischen Dienst Voraussetzung. Der Unterricht erfolgt durch eine speziell ausgebildete Fachperson.

  • Bibliothek

    Die Gemeinde- und Schulbibliothek Reinach steht grundsätzlich allen Interessierten zur Benutzung offen.
    Die Benutzung der Medien in den Bibliotheksräumen ist gratis. Für die Ausleihe werden Gebühren erhoben. Diese sind auf der Gebührenseite festgehalten. Jede Benutzerin und jeder Benutzer erhält einen persönlichen Ausweis. Dieser ist bei der Ausleihe vorzulegen.

    www.bibliothek-reinach.ch

  • Bildungsangebot

    Integrativ, kooperativ und kompetenzorientiert – das Bildungsangebot der Primarstufe
    In der Primarstufe Reinach werden rund 1‘300 Schülerinnen und Schüler in durchschnittlich 17 Kindergärten und 55 Primarklassen (Gross- und Kleinklassen) unterrichtet; das Schulangebot der Primarstufe ist kommunal und wird von der Gemeinde finanziert.

    Die Primarstufe Reinach wird von einer fünfköpfigen Schulleitung unter dem Vorsitz des Gesamtschulleiters geführt. Die Schulleitung führt die Schulen in pädagogischer, personeller, organisatorischer und administrativer Hinsicht. Rund 170 Lehr- und Fachpersonen vermitteln die im Lehrplan festgelegten fachlichen und sozialen Kompetenzen.

    Im Kanton Basel-Landschaft werden die beiden Kindergarten- und Unterstufenjahre als 1. Zyklus bezeichnet; die 3. – 6. Klasse bilden den 2. Zyklus und die Sekundarstufe den 3. Zyklus (7. – 9. Klasse).

    Der Lehrplan Volksschulen Basel-Landschaft definiert die erforderlichen sozialen, fachlichen und überfachlichen Kompetenzen über alle Zyklen hinweg. Er dient als Leitfaden für die schulische Laufbahn der Schülerinnen und Schüler über alle Schulstufen hinweg.

    Bildungsangebot 2018/2019
  • C
  • Checks und Aufgabensammlung (Elterninfo)

    Informationen zu den verschiedenen Checks (Check P3 und P5 auf Primarstufe und Check S2 und S3 auf Sekundarstufe).

    Checks und Aufgabensammlung in der Volksschule; Kurzinformation für Eltern
  • D
  • Deutsch als Zweitsprache (DAZ)

    Kinder mit keinen oder geringen Deutschkenntnissen besuchen die Integrationsklasse für fremdsprachige Kinder. Der Erwerb oder die Erweiterung der Sprachkompetenz stehen im Vordergrund. Eine schrittweise Integration in eine Stammklasse wird im Laufe eines Jahres angestrebt. Mehrsprachige Kinder in einer Gross- oder Kleinklasse mit unzureichenden Deutschkenntnissen haben während drei Jahren Anrecht auf zusätzliche Förderung durch eine Fachlehrperson in Gruppen von zwei bis sechs Kindern.

  • Dienstweg (lösungsorientierte Vorgehensweise)

    Der Schulrat ist die oberste leitende Behörde der Primarstufe Reinach. Wann gelangen Sie an den Schulrat?

    Bei Fragen welche Ihr Kind oder seine Klasse betreffen, bei Problemen und Konflikten suchen Sie immer zuerst das Gespräch mit der betreffenden Lehr-/Fachperson. Wenn sich keine Lösung ergibt, keine Einigung erzielt, Sie mit einem Entscheid der Lehr-/Fachperson nicht einverstanden sind oder ein Konflikt zwischen Ihnen und der Lehr-/Fachpersonen nicht gelöst werden kann, empfiehlt es sich, die Schulleitung/Gesamtschulleitung einzubeziehen. Rekursinstanz für Entscheidungen der Schulleitung/Gesamtschulleitung ist der Schulrat. Entscheide des Schulrates können an den Regierungsrat des Kantons weitergezogen werden.

    Anliegen / Anträge / Beschwerde gelangen ausschliesslich via Dienstweg an den Schulrat.

    Erziehungsberechtigte → Lehr-/Fachperson → Schulleitung /Gesamtschulleitung → Schulrat

  • Digitale Medien

    Digitale Medien gehören zu unserem Alltag und die Kinder wachsen damit auf. Das birgt nicht nur Chancen sondern auch Gefahren. Deshalb ist es wichtig, dass Kinder den kritischen Umgang mit Medien lernen. Dabei brauchen sie die Begleitung der Erwachsenen. Kennen Sie die Faustregel 3-6-9-12? Dahinter versteckt sich eine goldene Regel für den Umgang mit digitalen Medien des nationalen Programms zur Förderung der Medienkompetenz. Kein Bildschirm unter 3 Jahren, keine eigene Spielkonsole vor 6, kein Internet vor 9 und kein unbeaufsichtigtes Internet vor 12. Die vollständige Broschüre finden Sie zusammen mit weiteren Informationen als Download auf der Website: www.jugendundmedien.ch.

  • E
  • Einverständniserklärung Homepage

    Nachstehend finden Sie eine Einverständniserklärung zwecks Zustimmung zur Veröffentlichung (gilt bis auf Widerruf) maximal jedoch bis zum Ausscheiden meines Kindes aus der Schule.

    Einverständniserklärung (Foto- und Filmaufnahmen)
  • Eltern und Erziehungsberechtigte

    Die Pflichten und Rechte der Erziehungsberechtigten bzw. Eltern sowie der Schülerinnen und Schüler sind im Bildungsgesetz und in den Verordnungen zum Bildungsgesetz beschrieben. Der Kontakt zwischen Eltern und Schule ist wichtig. Die Lehr- und Fachpersonen stehen den Eltern und Kindern für Gespräche, bei Fragen und Problemen zur Verfügung. Je mehr die Lehrpersonen über ein Kind wissen, desto besser können sie es verstehen und fördern. Nach Absprache mit der Lehr-/Fachperson können die Erziehungsberechtigten den Unterricht besuchen. Sie werden auch an Elternabende eingeladen. Bei einer sich anbahnenden Konfliktsituation ist es wichtig, dass Eltern zuerst das Gespräch mit der betreffenden Lehr-/Fachperson suchen, bevor sie sich an die Schulleitung/Gesamtschulleitung wenden. Kommt dennoch keine befriedigende Lösung über diese beiden Anlaufstellen zustande, ist die nächste Instanz der Schulrat (siehe auch D – Dienstweg). Im Rahmen der internen Evaluation der einzelnen Schulen können Eltern regelmässig zu Fragen der Unterrichtsqualität Stellung nehmen.

  • Elterninformation zum Schulweg

    Merkblatt zum Schulweg der Kantonspolizei Basel-Landschaft; zusätzlich ein Flyer der Gemeinde zum Thema Schulweg.

    Merkblatt zur Schulwegsicherung der Kantonspolizei Basel-Landschaft Elterntaxi-Flyer
  • Elternzusammenarbeit

    Mit dem Eintritt Ihres Kindes in die Primarstufe beginnt für Sie als Familie ein neuer Lebensabschnitt: Ihr Kind lernt im Kindergarten und anschliessend in der Primarschule, sich ausserhalb des familiären Rahmens in einem grösseren sozialen Gefüge zu bewegen. Zusammen mit der Schule teilen Sie sich nun die Erziehungsaufgabe und -verantwortung. Wir freuen uns, dass Sie sich in Reinach niedergelassen haben (oder dies in Betracht ziehen) und Ihr Kind hier unterrichten lassen werden.

    Eine gute Zusammenarbeit zwischen Eltern und Lehr-/Fachpersonen während der gesamten Schulzeit dient dem Wohl des Kindes und ist eine wichtige Grundlage für seine gesunde Entwicklung in dieser wichtigen Lebensphase. Die Verantwortung für die Erziehung Ihres Kindes liegt jedoch ausschliesslich bei Ihnen. Dazu gehört auch die Verantwortung für den Schulweg.

  • F
  • Familien- und Jugendberatung Birseck

    Die Familien- und Jugendberatung bietet Beratung und Begleitung für ganze Familien oder einzelne Familienmitglieder in Konfliktsituationen und Krisen an, z.B. bei Familien- und Partnerschaftsproblemen, emotionalen und sozialen Problemen von Kindern und Jugendlichen, Erziehungsschwierigkeiten sowie bei Schwierigkeiten infolge Trennung und Scheidung. Der Kostenbeitrag für Beratungen und Therapien richtet sich nach dem steuerbaren Einkommen. Mehr Infos finden Sie hier:  www.fjb-birseck.ch.

  • Ferien

    Die Schulferien des laufenden Schuljahres sind dem aktuellen Ferienplan zu entnehmen, welcher einmal pro Jahr den Schülern ausgehändigt wird.

    Ferienplan 2020/2021 Ferienplan 2019/2020
  • Förderunterricht

    Kinder mit besonderen Bedürfnissen im Lesen, Schreiben und Rechnen können den durch Fachlehrpersonen erteilten Förderunterricht besuchen. Die Eltern werden über die Organisation, etc. durch die Klassen- und Fachlehrperson rechtzeitig informiert. Kinder mit besonderen kognitiven Begabungen können auf Antrag einer kantonalen Fachstelle und nach Genehmigung der Schulleitung den Unterricht der Begabtenförderung besuchen. Erteilt wird dieser durch eine speziell ausgebildete Lehrperson.

  • Fundgegenstände

    Es kommt vor, dass Dinge liegen bleiben. In diesem Falle können Sie oder Ihr Kind sich an die Klassenlehrperson oder an den zuständigen Hauswart wenden.

  • G
  • Gemeinsam stark

    Ein Angebot für eine Erziehungspartnerschaft zwischen Elternhaus und Kindergarten; damit sich Ihr Kind optimal entwickeln kann. Mehr Informationen dazu finden Sie in den untenstehenden Flyern oder unter

    www.gemeinsamstark-bl.ch

    Familiendossier Ausgabe 3/2013 Gemeinsam stark!-Flyer
  • Gesetze, Reglemente, Verordnungen

    Kantonale Erlasse können bei der Landeskanzlei Liestal bezogen werden oder sind online unter www.baselland.ch verfügbar. Kommunale Erlasse entsprechend bei der Gemeindeverwaltung oder online unter www.reinach-bl.ch

  • Gesundheit

    Im 1. Kindergartenjahr sowie im 4. Primarschuljahr werden Vorsorgeuntersuchungen durch den Schularzt oder auf Wunsch der Eltern durch den Kinderarzt durchgeführt. Grundsätzlich sind Eltern gebeten, kranke Kinder zuhause zu behalten (nach Fieber mind. einen Tag fieberfrei). Die Unfallversicherung ist obligatorisch und Sache der Eltern. Weitere Informationen finden Sie auch unter www.schulgesundheit.bl.ch

    Liste der zuständigen Schulärzte und Schulärztinnen

    Name Adresse Telefon      Schulhaus
    Herr Dr. Müller Dominique Mischelistrasse 19 061 711 60 38      Primarstufe
    Frau Dr. Rischewski Claudia
    Herr Dr. Rischewski Johannes
    Praxisgemeinschaft Mitteldorf
    Praxis für Gross und Klein
    061 711 74 44      Primarstufe
    Herr Dr. Schwarz Claude Im Reinacherhof 53 061 717 80 70      6. Klasse Primarschule
    Herr Dr. Stanojevic Darko Birsigtalstrasse 5 061 712 15 50      6. Klasse Primarschule
    Herr Dr. Uhlmann Rolf Angensteinerstrasse 22 061 716 98 00      Primarstufe

     

    Nachstehend die Richtlinien über den Besuch der Schule, des Kindergartens und der Kindertagesstätte (KiTa) bei infektiösen Krankheiten oder Parasitenbefall.

    Richtlinien Schulbesuch Krankheiten Kanton Baselland
  • H
  • Hausaufgaben

    Durcharbeiten, Üben und Festigen sind anspruchsvolle Lernprozesse. Sie erfordern die beratende Anwesenheit einer Lehrperson, die durch Lernimpulse, Denkanstösse und Erläuterungen motiviert und das Üben abwechslungsreich und vielseitig gestaltet. Diese Tätigkeiten sind deshalb weitgehend in den Unterricht zu integrieren.
    In der unterrichtsergänzenden Lernzeit bearbeiten die Schüler und Schülerinnen zu Hause individuell Aufträge, welche zur Erarbeitung und Vertiefung von Lerninhalten, zur Übung des im Unterricht Erlernten und zur Vor- und Nachbereitung von Lernkontrollen dienen.

    Bei der Bemessung der Hausaufgaben soll die gesamte zeitliche Belastung durch Unterricht, Schulweg und ausserschulische Beanspruchung berücksichtigt werden.

    Hausaufgaben sind sinnvoll
    • wenn sie Bestandteil des Lernprozesses sind
    • wenn sie selbständig gelöst werden können
    • wenn sie der Erweiterung von Lernformen und Arbeitstechniken dienen
    • wenn die Kinder dabei lernen, zunehmend den ausserunterrichtlichen Teil des Lernprozesses selbständig zu organisieren und zu gestalten.

    Über Wochenenden, Feiertage und Ferien dürfen keine Hausaufgaben erteilt werden.

  • HSK-Unterricht (Heimatliche Sprache und Kultur)

    Für fremdsprachige Kinder der Primarstufe (Kindergarten + Primarschule) werden Kurse in deren Sprache und Kultur angeboten. Das Amt für Volksschulen hält die entsprechenden Anmeldeformulare für die Schulleitung bereit. Sie erhalten das gewünschte Formular bei der Klassenlehrperson Ihres Kindes.

  • I
  • INSO-Klassen

    Wenn Schüler/innen in Regelklassen eine umfassendere Betreuung benötigen, werden sie in einer  «Integrativen Sonderschulklasse» gefördert; in diesen INSO-Klassen wird individuell entschieden, wie hoch der zusätzliche Unterstützungsbedarf ist. Da die INSO-Klassen durch den Kanton finanziert werden, wird die Fachstelle für Sonderpädagogik (Amt für Volksschulen) sowie die Schulleitung der Heilpädagogischen Schule bei der Umsetzung von Sonderschulmassnahmen einbezogen.

  • Integrationsklasse für Fremdsprachige

    Schulkinder mit keinen oder geringen Deutschkenntnissen besuchen die Integrationsklasse für fremdsprachige Kinder. Der Erwerb oder die Erweiterung der Sprachkompetenz stehen im Vordergrund. Eine schrittweise Integration in eine Stammklasse wird im Laufe eines Jahres angestrebt.

  • Integrative Unterstufe

    Ab Schuljahr 2016/17 werden alle Kinder mit heilpädagogischem Unterstützungsbedarf nach dem Kindergarten in die Regelklassen, Jahrgangsklassen oder AdL-Klassen (altersdurchmischtes Lernen) integriert. Kinder, die Anspruch auf diese heilpädagogische Unterstützung haben, werden stundenweise von einer schulischen Heilpädagogin im Rahmen des Klassenverbandes gefördert.

  • ISF (Integrative Schulungsform)

    Mit der integrativen Schulungsform können Kinder mit besonderen Bedürfnissen im Lern-, Leistungs- und Sozialbereich, die aber dennoch vom Miteinander in der Grossgruppe profitieren, im Regelklassenunterricht integriert werden.

    Die Kinder mit einem ISF-Status besuchen den Unterricht in der Regelklasse und werden – je nach Antrag durch die kantonale Fachstelle (VHPD, SPD oder KJP) und den Entscheid der Schulleitung – von der schulischen Heilpädagogin/dem schulischen Heilpädagogen bzw. der schulischen Sozialpädagogin/dem schulischen Sozialpädagogen gefördert. Die Förderung findet je nach Situation im Regelunterricht, in kleinen Fördergruppen oder alleine statt. Die Kosten für den ISF-Unterricht trägt die Gemeinde.

    ISF Flyer
  • J
  • Jokertage

    Den Schülerinnen und Schülern des Kindergartens, der Primarschule stehen pro Schuljahr max. 4 Halbtage (Jokertage) zur Verfügung.

    Jokertage dürfen nicht bei den Checks (P3 und P5) eingesetzt werden. Der Schulstoff und verpasste Prüfungen sind nach Vorgabe der Lehrpersonen aufzuarbeiten oder nachzuholen. Die Klassenlehrperson führt eine Kontrolle über die verwendeten Jokertage. Nicht benutzte Jokertage verfallen am Ende jedes Schuljahres.

    Für weitergehende Dispensationen / Beurlaubungen ist bei der Lehrperson zuhanden der Schulleitung oder allenfalls des Schulrates (bei mehr als 10 Schultagen) frühzeitig ein schriftliches Gesuch einzureichen. Das Gesuch muss 3 Wochen im Voraus bei der Schulleitung bzw. beim Schulrat eingegangen sein. Später eintreffende Gesuche werden grundsätzlich nicht bewilligt. Allfällige Restguthaben von Jokertagen werden bei Beurlaubungen mit verrechnet.

    Solche Dispensationen und Beurlaubungen werden in der Regel nur einmal pro Zyklus bewilligt. (1. Zyklus: KG u. 1./2. Klasse – 2. Zyklus: 3.-6. Klasse)

    Für die Bewilligung von Jokertagen und zusätzlichen Beurlaubungen sind zuständig;

    ·         Jokertage Bewilligung durch die Lehrperson
    ·         Beurlaubungen bis zu zwei Wochen Bewilligung durch die Schulleitung
    ·         Beurlaubungen bei mehr als zwei Wochen Bewilligung durch den Schulrat auf Antrag der Schulleitung

     

    Urlaubsgesuch Formular
  • Jugend + Sport

    Jugend+Sport – das grösste Sportförderungswerk des Bundes.
    J+S bietet Sportkurse und Lager für Kinder und Jugendliche in rund 70 Sportarten und Disziplinen an. Jährlich finden über 63’000 Sportkurse oder Lager mit rund 850‘000 Teilnahmen von 530’000 Kindern und Jugendlichen statt. www.jugendundsport.ch

  • K
  • Kinder- und Jugendzahnpflege

    Angebot
    Mit dem Beitritt zur Kinder- und Jugendzahnpflege bieten Ihnen die Zahnärztinnen und Zahnärzte zusammen mit den Verantwortlichen der Gemeinden und des Kantons folgende Dienstleistungen für Ihre Kinder an:

    • Regelmässige Kontrolle der Zähne bis zur Mündigkeit
    • Vorbeugende Massnahmen gegen Karies und Parodontitis (Erkrankung des Zahnbettes)
    • Behandlung von Karies und Zahnstellungsanomalien
    • Reduzierter Tarif für alle notwendigen Behandlungen
    • Sozialbeitrag der Gemeinde Reinach gemäss den gesetzlichen Bestimmungen (Verordnung zum Reglement über die Kinder- und Jugendzahnpflege vom 5.8.2008)

    Auf lediglich wünschenswerte Behandlungen müssen Sie trotzdem nicht verzichten. Im Rahmen der Kinder- und Jugendzahnpflege können auch solche Leistungen erbracht werden. Sie werden aber nicht subventioniert und von der Zahnärztin oder vom Zahnarzt direkt mit Ihnen abgerechnet. Sie haben hier Anrecht auf den Sozialversicherungstarif.

    Für sämtliche Behandlungen haben Sie die freie Zahnarztwahl im ganzen Kanton Basel-Landschaft. Ausserkantonale Behandlungen müssen beantragt werden. Der Entscheid liegt bei der Kantonszahnärztin.

    Beitritt zur Behandlung
    Der Beitritt zur Behandlung im Rahmen der Kinder- und Jugendzahnpflege ist freiwillig. Er erfolgt regulär im Kindergarten, wenn das Kind den Kindergarten besucht, sonst im ersten Schuljahr. Ein späterer, individueller Beitritt ist nur mit einem gesunden oder kariessaniertem Gebiss möglich. In den Kanton Zuziehende können kariesbefallene Zähne im Rahmen der Kinder- und Jugendzahnpflege sanieren lassen, erhalten aber keine Subventionen an diese Sanierung, es sei denn, sie seien am alten Wohnort in der Schweiz von der Schulzahnpflege betreut worden.

    Die Beitrittserklärung muss vollständig ausgefüllt und unterschrieben der Gemeinde zugestellt werden.

    Brauchen Sie weitere Informationen? Wir geben Ihnen gerne Auskunft, 061 511 64 15

  • Kinderbeauftragte der Gemeinde Reinach / Kinderbüro

    Kinderbüro – Anlaufstelle für Kinder im Kindergarten- und Primarschulalter / Mitsprache und Partizipation
    Sich eine Meinung zu bilden und sich mitzuteilen bedingt, dass man Zugang zu Informationen hat. Im Zeitalter der digitalen Medien und dem fast uneingeschränkten Zugang zu Informationen ist es zwar wichtig, dass Kinder diesen Zugang erhalten, es ist jedoch genau so wichtig, dass Informationen entwicklungs- und altersgerecht vermittelt werden. Dies bedeutet, Informationen altersgerecht aufzubereiten und den Umgang mit Informationen und Medien zu fördern.

    Das Kinderbüro nimmt Bedürfnisse und Anliegen entgegen und setzt sich für diese ein!

    Kommunale und regionale Interessensvertretung auf Grundlage der Kinderrechte
    Die Aufrechterhaltung einer Kinder- und Jugendpolitik, die Kinderrechte achtet, schützt und gewährleistet, hat verpflichtende Folgen. Die menschenrechtliche Dimension macht Kinder zu Rechtsträgern. Kinder und Jugendliche haben dabei das Recht nachzufragen, ob sie «alle geeigneten Gesetzgebungs-, Verwaltungs- und sonstigen Massnahmen zur Verwirklichung der in diesem Übereinkommen anerkannten Rechte» (Art. 4) getroffen haben.

    Der Kinderbeauftragte setzt sich parteiisch für Kinder ein!

    Konzept und Projektarbeit
    Gezielt und aufgrund von konkreten Bedürfnissen werden Projekte entwickelt und organisiert. Dabei werden relevante Personen miteinbezogen und vernetzt. Freizeit, Spiel und Bildung sind zentral für die gesunde Entwicklung eines Kindes. Besonders jüngere Kinder entwickeln sich beim Spielen und entdecken dabei ihre Kreativität. Zudem fördern Spiel und Sport das soziale Lernen und stärken den Gemeinschaftssinn.

    Bildungsprojekte haben das Ziel, das Kind auf die Herausforderungen des Erwachsenenlebens vorzubereiten und ihm die Achtung der grundlegenden Menschenrechte sowie Toleranz gegenüber anderen Menschen zu vermitteln. Eine zentrale Rolle spielt daher die Schule, welche diese Werte bei allen Massnahmen beachten sollte. Das Recht, seine Meinung zu äussern und gehört zu werden ist ebenfalls eines der Prinzipien der Konvention, das bei der Anwendung aller Rechte von Kindern in allen Lebensbereichen berücksichtigt wird. Dies kann beispielsweise einen Schulhausneubau oder -umbau, eine Spielplatzgestaltung oder Fragen des Verkehrs in einem Quartier betreffen.

    Konkrete Angebote:

    > Drehscheibe Mischeli – betreuter Spielplatz und Mehrgeneartionenpark
    > Kinderforum
    > Mitwirkungsprozesse bei der Planung von öffentlichen Räumen
    > Unicef Label Kinderfreundliche Gemeinde
    > Ferienangebote

    Kinderrechte
    Die UN-Kinderrechtskonvention (UN-KRK) ist als Menschenrechtsvertrag für Kinder und Jugendliche in der Schweiz seit 1997 verbindlich. Sie greift die Grundbedürfnisse von Menschen bis zum 18. Lebensjahr (Art. 1) in allen Lebensbereichen und -lagen auf. Die zentrale Botschaft der UN-Kinderrechtskonvention ist, dass Kinder Träger eigener Rechte sind. Für die Umsetzung der Kinderrechte ist in erster Linie der Staat zuständig. Dadurch sind die staatlichen Organe mit den Eltern dafür verantwortlich, dass Kinder und Jugendliche diese Rechte entsprechend ihrem Alter und ihrer Reife (Art. 5) ausüben können. Bei der Umsetzung aller Bestimmungen der Kinderrechte sind die staatlichen Organe zudem aufgefordert, folgende vier Prinzipien zu berücksichtige

    > Der Anspruch auf Gleichbehandlung (Art. 2)
    > Das Recht auf vorrangige Berücksichtigung des Kindeswohls (Art. 3)
    > Das Recht auf Leben und bestmögliche Entwicklung (Art. 6)
    > Das Recht auf Berücksichtigung der Meinung des Kindes (Art. 12)

    Der Kinderbeauftragte, als Vertretung der Verwaltung, ist zuständig für kindergerechte Massnahmen im Sinne von Schutz, Förderung und Partizipation.

    Unterstützung in Form von Adressen, Kampagnematerial und Hilfmittelempfehlungen
    Der Kinderbauftragte unterstützt Kinder und Erwachsene in der Informationsbeschaffung und unterstützt in der Suche nach geeigneten und adäquaten Hilfsmittel für Projekte und Bildungsnagebote.

    Kontakt

    Mirjam Strub
    Kinderbeauftragte der Gemeinde Reinach
    Hauptstrasse 10
    4153 Reinach

    061 511 64 97
    079 472 57 39
    kinderbuero@reinach-bl.ch

    Facebook: https://www.facebook.com/helpline.reinach

    Projekte der Kinder und Jugendbeauftragten:

    Whats Up:             https://www.reinach-bl.ch/fkj/index.php
    Sackgeldjobs:       http://www.sackgeldjobs.ch/reinach/
    Reinach Redet:    http://www.reinach-redet.ch

    Broschüre UNICEF
    Kinderfreundliche Gemeinde
  • Kindergarten – 1. Zyklus

    Die Schulzeit beginnt im Alter von 4 Jahren mit dem obligatorischen Kindergarten. Ausschlaggebend ist der so genannte «Stichtag». Wenn Ihr Kind vor dem  «Stichtag» das 4. Altersjahr vollendet hat, darf es ab August den Kindergarten besuchen. Ab Schuljahr 2017/18 gilt jeweils der 31. Juli als Stichtag.

    Wenn immer möglich, kann Ihr Kind den obligatorischen Kindergarten im Wohnquartier besuchen. Der Kindergarten erfasst und fördert die körperlichen, geistigen, emotionalen und sozialen Fähigkeiten und den Entwicklungsstand jedes einzelnen Kindes. Er unterstützt es beim Aufbauen von Selbständigkeit, Selbstvertrauen und eigenverantwortlichem Handeln. Das Spiel ist die Lern- und Lebensform des Kindergartenkindes. Der Kindergarten hilft dem Kind, die Anforderungen des täglichen Lebens zu erfüllen, und bereitet es auf die Primarschule vor. Alle Lehrpersonen orientieren sich am Bildungsgesetz und am Lehrplan 21.

    Durch die Verschiebung des Stichtages werden die Kindergartenkinder immer jünger. Ihre individuelle Entwicklung ist in der Folge weniger weit fortgeschritten: Die Kindergartenlehrpersonen spüren diese Auswirkungen bereits und müssen ihren Unterricht darauf ausrichten, da die Kinder zum Teil weniger eigenständig und eigenverantwortlich sind und der Umgang untereinander viel anspruchsvoller geworden ist.

    Im Rahmen der Schulentwicklung prüft die Schulleitung in Zusammenarbeit mit dem Kollegium neue Modelle, um auf diese veränderte Situation zu reagieren.

    Anmeldung Kindergarten 2019/2020
  • KITA

    Reinach bietet den Eltern von Kindergarten– und Primarschulkindern ein schulergänzendes Betreuungsangebot. KITA steht für «Kinder-Tagesbetreuung». Unter der Leitung von Sozialpädagoginnen und Sozialpädagogen werden die Kinder in speziell dafür eingerichteten Räumen im Schulhaus Aumatten, Jungstrasse, Reinacherhof (Vollangebot) sowie Weiermatten und Fiechten (Mittagstisch) betreut. Erweiterte Angaben finden Sie in der Rubrik Schulumfeld unter «KITA».

     

    KITA Tageslager

    Ganztagesbetreuung für Kindergarten- und Primarschulkinder während den Schulferien.

    Reinach bietet während maximal 11 Wochen der Schulferien eine Tagesbetreuung in Form von Tageslagern unter pädagogisch geschulter Leitung an. Die Tageslager finden jeweils von 8 bis 18 Uhr an einem der beiden Standorte der KITA Aumatten oder Reinacherhof statt.

    Mehr Informationen hierzu finden Sie in der Rubrik Schulumfeld unter dem Stichwort «KITA».

    KITA Leitbild KITA Broschüre allgemein in deutsch KITA Broschüre allgemein in englisch KITA Anmeldeformular KITA Informationen u. Richtlinien KITA Kinderpersonalblatt KITA Tarifliste gültig ab 1.10.2017 KITA Broschüre Tageslager (deutsch)
  • Kleinklassen

    Für Schülerinnen und Schüler mit speziellen schulischen und sozialen Lernbedürfnissen gibt es Kleinklassen (mindestens 6, maximal 13 Kinder). Sie werden von heilpädagogisch ausgebildeten Lehrpersonen geführt, die gezielt auf die Probleme des einzelnen Kindes eingehen. Der Unterricht orientiert sich am Stufenlehrplan der Primarschule unter Berücksichtigung heilpädagogischer Aspekte.

  • Kultur – Die Vielfalt nimmt zu

    Die Schweiz ist heute mehr denn je ein Land mit einer ethnisch, kulturell, konfessionell und sozial vielfältigen Bevölkerung – diese Vielfalt spiegelt sich auch in der Primarstufe Reinach wider. Im Zuge von Globalisierung, Einwanderung und Integration, gesteigerter Mobilität, demografischem Wandel, Individualisierung und Wertewandel hat die Vielfalt der Kulturen und der Lebensformen deutlich zugenommen. Diese Vielfalt prägt unsere moderne Gesellschaft. Heterogenität ist Normalität – auch in unseren Klassenzimmern – unterschiedliche Voraussetzungen und Lernmöglichkeiten prägen den Schulalltag. Um als Gesellschaft bestehen zu können, müssen wir diese vorhandene Vielfalt an Herkunft, Glauben, Geschlecht, Behinderungen, Überzeugungen etc. anerkennen, wertschätzen und konstruktiv mit ihr umgehen. Bildung spielt dabei eine Schlüsselrolle – nur durch Bildung ist ein eigenverantwortliches, sinnerfülltes Leben und Teilhabe in einer sich stetig wandelnden Gesellschaft möglich.

  • L
  • Läuse

    Nachstehend finden Sie einen Link und ein Merkblatt des Kantons zum Thema Kopfläuse, sowie Tipps wie man sie wieder los wird:

    www.baselland.ch

    Merkblatt Kopflaeuse
  • Leitbild der Primarstufe Reinach

    Das Zusammenleben in der Gemeinschaft stellt hohe Anforderungen an alle Beteiligten. Die Lehrpersonen gestalten die Schulzeit für die ihnen anvertrauten Kinder optimal und antworten kompetent und differenziert auf die vielschichtigen Herausforderungen der modernen Gesellschaft. Dabei sind sie auf die Mitarbeit der Erziehungsberechtigten und Behörden angewiesen.

    Nachstehend finden Sie unser Leitbild „Gemeinsam engagiert lernen für die Zukunft!“

     

    Leitbild Schulfenster vom 29.11.18
  • Logopädischer Dienst

    Zeigt ein Kind Auffälligkeiten in der Sprachentwicklung (in der gesprochenen und/oder der geschriebenen Sprache), in der Stimme oder im Redefluss, können sich Erziehungsberechtigte und Lehrpersonen beim Logopädischen Dienst melden. Die Standorte befinden sich im Schulhaus Fiechten und an der Egertenstrasse und an der Aumattstrasse 75 (Leitung).

    Logopädischer Dienst Primarstufe Reinach:

    Frau Nathalie Schorr (Leiterin)
    Schulhaus Aumatten
    Aumattstrasse 75
    Tel. 061 511 63 27

     

    Logo Flyer
  • M
  • Musikschule

    Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene mit Wohnsitz in Reinach können mit dem Eintritt in den Kindergarten bis zum Abschluss ihrer Ausbildung, jedoch höchstens bis zum 25. Altersjahr, den Unterricht an der Musikschule besuchen. Diese führt die Kinder und Jugendlichen zum selbständigen Musizieren und fördert die Freude und das Interesse an der Musik.

    Fächerangebot
    Die Musikschule bietet Unterricht an in der elementaren Musikerziehung (Grundkurse) sowie im vokalen (Gesang und Kinderchor) und instrumentalen Bereich (alle Instrumente, Ensembles, Orchester). Die Musikschule organisiert und führt im Auftrag der Primarschule in den ersten und zweiten Primarklassen Grundkurse durch. Diese sind im Stundenplan integriert, obligatorisch und kostenlos. Die jährlich erscheinende Broschüre mit dem detaillierten Kursangebot ist im Sekretariat der Musikschule oder im Stadtbüro (Gemeindezentrum) erhältlich sowie auch online unter folgendem Link abrufbar: www.musikschulereinach.ch

    Elternbeitrag
    Die Musikschule erhebt für die meisten Kurse einen Elternbeitrag, der semesterweise in Rechnung gestellt wird. Die Elternbeiträge sind ebenfalls in der Kursbroschüre und im Internet veröffentlicht.

    Anmeldung
    Anmeldeformulare können im Sekretariat der Musikschule bestellt werden oder über die Internetseite der Gemeinde Reinach abgerufen werden.

    Konzerte
    Die Schülerinnen und Schüler der Musikschule Reinach treten jährlich an über 40 Konzerten auf. Alle Veranstaltungen werden im Wochenblatt, auf der Internetseite und auf dem Veranstaltungskalender der Gemeinde publiziert.

  • P
  • Partnerschule

    Reinach ist Partnerschule des Instituts Primarstufe der Pädagogischen Hochschule Nordwestschweiz (PH FHNW). Während eines Schuljahres begleiten mehrere Zweiergruppen von Studierenden der Hochschule mehrere Stammklassen einer Partnerschule im Rahmen einzelner Praxistage und Blockwochen. Sie werden dabei von den ausbildenden Lehrpersonen („Praxislehrpersonen“) sowie einem/einer Mitarbeitenden der Hochschule („Partnerschulmoderator/in“) betreut. Die enge Kooperation zwischen Lehrenden der PH FHNW, Lehrpersonen und Studierenden ermöglicht zum einen, dass die Studierenden regelmässiger und langfristiger am Unterrichtsalltag teilnehmen können und einen vertieften Einblick in ihr zukünftiges Berufsfeld gewinnen. Zum anderen können so die Kooperationspartner einen konstruktiven Theorie-Praxis-Dialog pflegen und diesen als Anregung für die eigene Professionalisierung nutzen. Dies dient als Basis für eine begründbar gute pädagogische Schul- und Ausbildungspraxis. Mehr Infos zur Partnerschule finden Sie hier: www.web.fhnw.ch.

  • Psychomotorik

    Die Psychomotorik-Therapie beschäftigt sich hauptsächlich mit Kindern, die in ihrem Bewegungserleben und -verhalten eingeschränkt sind. Die Anmeldung zur Abklärung eines Kindes mit Verdacht auf eine psychomotorische Störung erfolgt durch die Kinderärztin/den Kinderarzt oder den Schulpsychologischen Dienst.

    Pädagogisch-therapeutisches Zentrum (Psychomotorik)

  • Q
  • Qualitätskonzept der Primarstufe Reinach (QR)

    Das QR der Primarstufe Reinach soll die aktuell hohe Schul- und Unterrichtsqualität sichern und eine kontinuierliche Weiterentwicklung ermöglichen.

    Es enthält Vereinbarungen und Leitplanken, wie die Qualität des Unterrichtens und des Lernens gepflegt und weiterentwickelt wird.

    Das QR ist eine Orientierungshilfe im Schulalltag. Die Umsetzung der Mindeststandards ist für Reinacher Lehrpersonen verpflichtend. Bereiche, die erst in Bearbeitung oder für die noch keine Mindeststandards ausgearbeitet sind, werden entsprechend gekennzeichnet.

    Das QR der Primarstufe Reinach soll Qualitätsansprüche nach innen und aussen fassbar machen. Die abschliessende Verantwortung für die Ausgestaltung des QR liegt bei der Schulleitung. Erweiterungen und Veränderungen können in Zusammenarbeit mit der Steuergruppe und den Qualitätskoordinatoren vorgenommen werden.

    QR Qualitätskonzept Primarstufe Reinach
  • R
  • Religionsunterricht

    Der Religionsunterricht an der Primarstufe Reinach wird seit vielen Jahren gemeinschaftlich ökumenisch von der römisch-katholischen und der evangelisch-reformierten Landeskirche angeboten. Er steht allen Kindern der 1. – 6. Klasse der Primarschule ungeachtet der Glaubensrichtung offen und ist fester Bestandteil des Blockzeitenunterrichts. Der Religionsunterricht richtet sich nach dem gemeinsam verantworteten ökumenischen Lehrplan Basel-Landschaft.

    Abmeldungen vom Religionsunterricht sind direkt an die jeweiligen Pfarrämter resp. an die jeweilige Religionslehrperson der Klasse zu richten. Für Schülerinnen und Schüler, welche den Religionsunterricht nicht besuchen, besteht grundsätzlich im Rahmen des Blockzeitenunterrichts Schulpflicht. Die Betreuung, nicht aber die individuelle Beschulung, findet durch die Klassen- und/oder Fachperson statt.

    Weiterführende Informationen finden Sie hier:

    Römisch-Katholische Pfarrei St. Niklaus Reinach

    Evangelisch-Reformierte Kirchgemeine Reinach

    Ökumenischer Lehrplan Kanton Basel-Landschaft

     

  • S
  • Schulärztlicher Dienst

    Alle Schülerinnen und Schüler haben Anrecht auf die zwei offiziellen Vorsorgeuntersuchungen im Kindergarten und in der 4. Primarklasse. In der 2. Sekundarklasse findet ein Schulärztliches Gespräch im Klassenverband statt und die Schülerinnen und Schüler haben Anrecht auf ein persönliches Beratungsgespräch. Diese Untersuchungen können auch privat erfolgen. Der Schulärztliche Dienst kümmert sich zudem um allgemeine gesundheitliche Probleme in den Kindergärten und Schulen.

     

    Liste der zuständigen Schulärzte und Schulärztinnen

    Name Adresse Telefon       Schulhaus
    Herr Dr. Müller Dominique Mischelistrasse 19 061 711 60 38       Primarstufe
    Frau Dr. Rischewski Claudia
    Herr Dr. Rischewski Johannes
    Mitteldorfstrasse 6 061 711 74 44       Primarstufe
    Herr Dr. Schwarz Claude Im Reinacherhof 53 061 717 80 70       6. Klasse Primarschule
    Herr Dr. Stanojevic Darko Birsigtalstrasse 5 061 712 12 50       6. Klasse Primarschule
    Herr Dr. Uhlmann Rolf Angensteinerstrasse 22 061 716 98 00       Primarstufe
  • Schulordnungen

    Der Schulbetrieb und das Zusammenleben in den Schulhausgemeinschaften und Kindergärten sind in der Allgemeinen Schulordnung abgefasst.

    Allgemeine Schulordnung
  • Schulprogramm Primarstufe

    Das Schulprogramm ist die Grundlage für die Arbeit an der Primarstufe Reinach. Das Bildungsgesetz des Kantons Basel-Landschaft (SGS 640) und die entsprechenden Verordnungen bilden seine Basis. Zu nennen sind insbesondere die Verordnung für den Kindergarten und die Primarschule (SGS 641.11) sowie die Verordnung über die schulische Laufbahn (SGS 640.21). Eine weitere Grundlage des Schulprogramms ist das Leitbild der Primarstufe Reinach.

    Das Schulprogramm ist für alle Schulbeteiligten verbindlich und dient der Öffentlichkeit zur Information. Es beschreibt bzw. verweist auf gültige Strukturen, Abläufe und Prozesse.

    Das Schulprogramm wird regelmässig überprüft und angepasst.
    Die Schulleitung hat das Schulprogramm in den Schuljahren 2017 bis 2019 gemeinsam mit einer Arbeitsgruppe überarbeitet.

    Schulprogramm Primarstufe Reinach
  • Schulpsychologischer Dienst

    Bei Schulschwierigkeiten, Verhaltens- oder Entwicklungsauffälligkeiten können sich Schülerinnen und Schüler, Erziehungsberechtigte und Lehrpersonen an den Schulpsychologischen Dienst wenden. Dieser nimmt die notwendigen Abklärungen vor, berät die Beteiligten und stellt die Einteilungs- und Zuweisungsanträge. www.baselland.ch

  • Schulrat

    Der Schulrat ist eine unabhängige und selbständige Behörde mit 9 Mitgliedern und für die strategische Ausrichtung und richtungsweisenden Fragen der Reinacher Schulen zuständig. Indem der Schulrat die Aufsicht über die Primarstufe, die Sekundarschule sowie die Musikschule hat, sorgt er für ein einheitliches «Dach» über den Reinacher Schulen. Er ist «Brücke» zwischen der Öffentlichkeit und den Schulen, d.h. er bringt die Anliegen der Erziehungsberechtigten und der Trägerschaft in die Schulen ein und vermittelt die Anliegen der Schulen gegenüber der Trägerschaft und der Öffentlichkeit. Der Schulrat ist Anstellungsbehörde für die Lehrpersonen mit unbefristeten Verträgen sowie für die Schulleitungen. Er genehmigt die Schulprogramme der verschiedenen Schulen. Die Schulen sind durch das Bildungsgesetz verpflichtet, interne und externe Evaluationen durchzuführen. Der Schulrat gewährleistet die Umsetzung der Massnahmen aus den Evaluationsergebnissen. Der Schulrat ist Beschwerde- und Rekursinstanz bei Entscheidungen der Schulleitungen. Er kann auf Antrag der Schulleitung den Schulausschluss von Schülerinnen und Schülern verfügen. Um Einblick in den Schulalltag und das Schulgeschehen zu haben, nimmt der Schulrat an schulischen Anlässen teil oder kann Schulbesuche machen.

    Gerne zeigen wir Ihnen den Dienstweg auf:

    Bei Fragen welche Ihr Kind oder seine Klasse betreffen, bei Problemen und Konflikten suchen Sie immer zuerst das Gespräch mit der betreffenden Lehr-/Fachperson. Wenn sich keine Lösung ergibt, keine Einigung erzielt, Sie mit einem Entscheid der Lehr-/Fachperson nicht einverstanden sind oder ein Konflikt zwischen Ihnen und der Lehr-/Fachpersonen nicht gelöst werden kann, empfiehlt es sich, die Schulleitung/Gesamtschulleitung einzubeziehen. Rekursinstanz für Entscheidungen der Schulleitung/Gesamtschulleitung ist der Schulrat. Entscheide des Schulrates können an den Regierungsrat des Kantons weitergezogen werden.

    Anliegen / Anträge / Beschwerde gelangen ausschliesslich via Dienstweg an den Schulrat.

    Erziehungsberechtigte → Lehr-/Fachperson → Schulleitung /Gesamtschulleitung → Schulrat

    Die Rolle des Schulrates ist in Konfliktfällen vermittelnd; es ist nicht Aufgabe des Schulrates, die eine oder andere Partei zu bevorzugen.

     

    Nachstehend Ihre Ansprechpartner im Reinacher Schulrat:

    Name/Vorname Telefon Nr.
    Beck Kathrin (Präsidentin) 076 381 09 50
    Thönen Fankhauser Melanie (Vizepräsidentin) 061 711 02 26
    Burger Carmen 076 326 09 75
    Dessemontet Nathalie 077 441 50 27
    Giger Gilbert 079 635 23 10
    von Sury Beatrix 061 712 31 21
    Zuccolin Ines 061 711 43 60
  • Schulsozialarbeit

    Die Schulsozialarbeit ist ein niederschwelliges, freiwilliges und kostenloses Angebot der Primar- und Sekundarschule für Schülerinnen und Schüler, aber auch für Lehrpersonen, Eltern und Behörden. Die Schulsozialarbeit hat eine Triage- und Beratungsfunktion. Sie fördert die Kompetenzen der Jugendlichen zur Lösung von persönlichen oder sozialen Problemen und begleitet sie individuell und kollektiv im Prozess des Erwachsenwerdens.

    Finden Sie erweiterte Informationen im untenstehenden Flyer:

    Schulsozialarbeit Flyer
  • Schulweg

    Die Verantwortung für den Schulweg liegt bei den Erziehungsberechtigten.
    Nachstehend ein Merkblatt der Kantonspolizei Basel-Landschaft.

    Polizei - Sicherer Schulweg
  • Sekundarschule

    Die Klassenlehrperson bespricht mit den Eltern die schulische Situation des Kindes und macht einen Zuweisungsvorschlag in eines der drei Niveaus der Sekundarschule. Erziehungsberechtigte, die damit nicht einverstanden sind, melden ihr Kind für die Übertrittsprüfung an. Nach der Primarschule absolvieren alle Schülerinnen und Schüler die letzten drei Jahre der obligatorischen Schulzeit in der Sekundarschule. Die Sekundarschule umfasst drei Anforderungsniveaus:

    > Niveau A (Allgemeine Anforderungen)

    > Niveau E (Erweiterte Anforderungen)

    > Niveau P (Progymnasiale Anforderungen)

    Die Sekundarschule vermittelt den Schülerinnen und Schülern eine ihren Fähigkeiten entsprechende Bildung, die ihnen den Eintritt in eine berufliche Grundausbildung oder in eine weiterführende Schule ermöglicht. Sie fördert ihre Handlungsfähigkeit und ihr Verantwortungsbewusstsein. Beim Wechsel in die Sekundarschule werden die Schülerinnen und Schüler in neue, ihrem Anforderungsniveau entsprechende Klassen eingeteilt. Sie werden – vor allem im Niveau E und P – von mehreren Lehrpersonen unterrichtet. Die Sekundarschule ist kantonal, wird vom Kanton Basel-Landschaft finanziert und befindet sich in der Schulanlage Bachmatten. Knapp 500 Schüler/innen werden in Reinach von über 70 Lehrpersonen in den Anforderungs- und Leistungsniveaus A, E und P unterrichtet.

    Reinach bildet zusammen mit Aesch und Münchenstein einen Schulkreis. Die Einteilung erfolgt nicht zwingend in Reinach, sondern kann auch nach Aesch oder Münchenstein erfolgen. Weitere Informationen finden Sie unter: www.sekreinach.ch

  • Separative Sonderschulung im Kanton Basel-Landschaft

    Schüler/innen, die aufgrund ihrer Behinderung oder Beeinträchtigung nicht in Regelklassen unterrichtet werden können, haben die Möglichkeit in kantonalen Sonderschulen unterrichtet und gefördert zu werden. Diese separative Sonderschulung wird vom Kanton finanziert.

  • Sprachliche Förderung im Kindergarten

    Fremdsprachige Kinder haben die Möglichkeit, einen sprachstützenden Unterricht (DaZ – Deutsch als Zweitsprache) zu besuchen. Dieser findet mindestens einmal pro Woche während der Kindergartenzeit statt. Der spielerisch gestaltete Unterricht erleichtert dem Kind den Zugang zu seinen deutschsprachigen Spielkameraden während der Kindergartenzeit. Das gemeinsame Spiel und der Kontakt auch in der Freizeit fördert das gegenseitige Verständnis für die verschiedenartigen Kulturen und die Besonderheiten der deutschen Sprache und hilft bei der späteren Eingliederung in die Primarschule.

  • U
  • Unterrichtszeiten Kindergarten

    Der Unterricht findet von Montag bis Freitag von 8.00–12.00 Uhr (Blockzeit) und an einem Nachmittag statt. Zwischen 8.00 und 8.30 dürfen die Kinder im Kindergarten individuell eintreffen. Am Dienstagnachmittag besuchen die Kinder des 1. KG-Jahres den Unterricht, die grossen KG-Kinder den Donnerstagnachmittag. Zeitliche Abweichungen vom Stundenplan sind möglich (siehe unter Veranstaltungen). In diesen Fällen werden die Erziehungsberechtigten frühzeitig informiert.

  • Unterrichtszeiten Primarschule

    Der Unterricht findet von Montag bis Freitag von 8.00–12.00 Uhr (Blockzeit) statt. Von 8.00 bis 8.30 besuchen die Kinder die Eingangslektion – diese ist für alle Kinder der Primarschule obligatorisch. Die Kinder der 1./2. Klasse haben am Dienstag- resp. Donnerstagnachmittag Unterricht. Die Kinder der 3. – 6. Klasse besuchen Unterricht an drei Nachmittagen gemäss individuellem Stundenplan. Zeitliche Abweichungen sind möglich (siehe unter Veranstaltungen). In diesen Fällen werden die Erziehungsberechtigten frühzeitig informiert.
    Bei Krankheit der Lehrperson am Vormittag wird Ihr Kind in jedem Fall in der Schule unterrichtet. Es fällt kein Unterricht am Vormittag aus – Ihr Kind muss den Unterricht besuchen, dies ist obligatorisch. Bei Krankheit der Lehrperson am Nachmittag des ersten Krankheitstages fällt der Unterricht aus. Haben Sie keine Betreuungsmöglichkeit für den Nachmittag, so können Sie Ihr Kind in jedem Fall in die Schule schicken – es wird dort betreut werden. Das Schulhaus Ihres Kindes erfasst zu Beginn des Schuljahres alle Kinder, welche am Nachmittag eine Betreuungsmöglichkeit benötigen. Melden Sie Ihr Kind für die Nachmittagsbetreuung an, so ist diese verbindlich. Kinder, welche den Mittagstisch und/oder die KiTa besuchen, werden in jedem Fall nachmittags in den Unterricht geschickt.

  • V
  • Veranstaltungen der Schulen

    Der Schulalltag wird bereichert durch wertvolle gemeinschaftsfördernde Aktivitäten wie Schulreisen, Exkursionen, Wanderungen, Waldtage, Theateraufführungen, Museums- und Konzertbesuche, Sportanlässe, Feste, Lager, Schulhausaktivitäten usw.

  • Versicherung/Sachschäden/Diebstahl

    Die Eltern müssen ihr Kind privat gegen Unfälle während des Unterrichts, während aller schulischen Aktivitäten sowie auf dem direkten Schulweg versichern. Für Sachschäden und Diebstähle besteht keine Schulversicherung. Für mutwillig verursachte Schäden haften die Erziehungsberechtigten.

  • Vorschulheilpädagogischer Dienst

    Der Vorschulheilpädagogische Dienst (VHPD) ermöglicht ein zusätzliches pädagogisches Angebot für alle Kindergartenkinder und ihre Bezugspersonen. Dieses richtet sich an Kinder mit besonderen Bedürfnissen, verzögertem Entwicklungsverlauf, Auffälligkeiten in verschiedenen Wahrnehmungs-bereichen, an Kinder in Krisensituationen und an Kinder mit hohen Begabungen.

    Der VHPD ist zudem Beratungsstelle für Einschulungs- und Schulübergangsfragen.

    Die Begleitung der Kinder durch die Fachstelle ist als Ergänzung zum Lern- und Spielangebot des Quartierkindergartens gedacht. Sie findet einzeln oder in kleinen Gruppen im Kindergarten oder an der Fachstelle statt.

    Im Zentrum steht die individuelle Förderung jedes Kindes. Die kindliche Entwicklung wird in den Bereichen Wahrnehmung, Denkfähigkeit, Emotionalität, Sozialverhalten, Sprache und Bewegung unterstützt. Das Kind hat hier genügend Zeit und Ruhe, das zu lernen, was es noch nicht kann und seine Stärken auszuleben. Die Eigenständigkeit und das Selbstbewusstsein des Kindes werden gestärkt. Die Integration des Kindes in seine Kindergartenklasse wird positiv beeinflusst.

    Das Angebot des VHPDs ist freiwillig und kostenlos. Eine entsprechende Förderung kann nach einer Abklärung im Einverständnis mit den Erziehungsberechtigten erfolgen.

    VHPD Flyer
  • W
  • What’s up …..

    die neue Website für Familien, Kinder und Jugendliche…..

    Ob Fasnacht, Sportverein, Heimatmuseum, Filmtage, Blauring oder Tageseltern: Die Website „WHAT‘S UP“ informiert über das vielfältige Reinacher Angebot für die ganze Familie.

    Wer nach Freizeitaktivitäten, Institutionen oder Beratungsstellen in Reinach sucht, kann aus einer reichhaltigen Palette auswählen. Noch einfacher sind alle Angebote für die ganze Familie sowie Mitwirkungsmöglichkeiten und Beratungsstellen auf der Website www.reinach-bl.ch/fkj zu finden. Die Website stellt in den Kategorien „Säuglinge und Kleinkinder“, „Kinder“, „Jugendliche“ und „Familie“ Freizeitaktivitäten, Mitwirkungsmöglichkeiten und Beratungsstelle vor. Eltern finden hier weitere Informationen zur Mütter- und Väterberatung, zu den Spielgruppen, eine Auflistung der Spielplätze sowie Grillstellen und vieles mehr. Jugendliche können sich etwa zu den Filmtagen Reinach und zum Jugendhauses Palais noir oder über das Kinder- und Jugendbüro Reinach informieren.

    Zudem gibt es unzählige Freizeitaktivitäten für die ganze Familie: in Büchern und DVDs in der Gemeinde- und Schulbibliothek stöbern, einen Spaziergang in der Reinacher Heide geniessen, den Enten im Tierpark zuschauen, Märchenfiguren am Skulpturenweg entdecken, auf dem Vita Parcours Käppeli schwitzen oder dem FC Reinach beitreten. Die jeweiligen Links führen die Userinnen und User direkt zum entsprechenden Angebot. Der Inhalt der Website wurde von der Projektgruppe Netzwerk Jugend Reinach erstellt und wird laufend ergänzt.

    Wünschen Sie weitere Informationen? So folgen Sie bitte diesem Link:  www.reinach-bl.ch

  • Z
  • Zyklus 1 – der Wechsel in die Schule (1./2. Klasse)

    Beim Wechsel vom Kindergarten in die 1. Klasse der Unterstufe bespricht die Kindergartenlehrperson mit den Erziehungsberechtigten die körperlichen, geistigen, emotionalen und sozialen Kompetenzen und den Entwicklungsstand jedes Kindes. Aufgrund ihrer fachlichen Beurteilung empfiehlt sie die entsprechende Einschulungsart. Die Schulleitung kann in Ausnahmefällen ein Gesuch der Eltern/Erziehungsberechtigten für die Wiederholung eines Kindergartenjahres bewilligen. In der Regel teilt die Schulleitung Ihr Kind aufgrund der verfügbaren Unterlagen in eine Klasse ein, in der die speziellen, individuellen Förderbedürfnissen am besten gewährleistet werden können (Grossklasse oder integrative Kleinklasse oder altersdurchmischtes Lernen).

  • Zyklus 2 – die Mittelstufe (3./4. & 5./6. Klasse)

    Die Mittelstufe dauert vier Jahre. Die Primarstufe Reinach hat sich im Grundsatz dafür entschieden, nach der 4. Klasse die Schülerinnen und Schüler zu neuen Lehrpersonen wechseln zu lassen. Da die Zahl der Fremdsprachen-Lektionen in der 3. und 4. Klasse je 3 Lektionen Französisch umfasst – zum Teil in Abteilungen -, und in der 5. und 6. Klasse zwei Französisch- sowie zwei Englisch-Lektionen erteilt werden, ist die Zusammenarbeit der Lehrpersonen in pädagogischen Teams sinnvoller. Dieses Modell wurde im Jahr 2018 evaluiert und wird bis auf Weiteres so belassen.

    Der Projekt-, Werkstatt- und Gruppenunterricht steht in der Mittelstufe vermehrt im Zentrum und ermöglicht den Schülerinnen und Schülern selbst gesteuertes, entdeckendes Lernen sowie vertiefte Einblicke in unbekanntes Wissen. Dadurch steigen die Ansprüche für das Zusammenleben in der Gemeinschaft. Die Lehrpersonen engagieren sich, die Schulzeit für die ihnen anvertrauten Kinder optimal zu gestalten und auf die vielschichtigen Herausforderungen der modernen Gesellschaft kompetent und differenziert zu antworten. Sie erteilen stufengerechten, ganzheitlichen Unterricht, welcher der Individualität des Kindes Rechnung trägt und gleichzeitig die Klasse als soziales Gefüge pflegt und fördert.

    Alle Lehrpersonen orientieren sich am Bildungsgesetz, am Lehrplan Volksschulen Basel-Landschaft, am Schulprogramm und am pädagogischen Leitbild der Primarstufe Reinach. Die Mittelstufe vermittelt den Schülerinnen und Schülern eine schulische Grundausbildung und bereitet sie auf den Besuch der Sekundarschule vor.