Prävention schulischer Gewalt und Mobbing ist eine Herausforderung. Die Erfahrung zeigt, dass es kein einheitliches Vorgehen bei Mobbingvorfällen in der Schule gibt oder geben kann, denn jeder Fall hat eigene Charakteristika.
Mobbing ist eine spezielle Form von Gewalt und ein überaus schadhaftes, anti-soziales Verhalten mit lang anhaltenden und weit reichenden negativen Folgen für alle Beteiligten. »Mobbing an Schulen« ist kein neues Phänomen. Mobbing in der Schule hat unterschiedliche Erscheinungsformen. Diese negativen Gewalthandlungen können sowohl direkt als auch indirekt ausgeführt werden. Mobbing kommt in allen Altersstufen vor.
Wichtig ist, den Begriff nicht zu rasch und leichtfertig zu brauchen. Nicht jede Form von Gewalt und aggressivem Verhalten ist Mobbing. Die Grenze zwischen einer Konfliktsituation und Mobbing ist dann überschritten, wenn folgende Kriterien vorliegen:
• Der/ die TäterIn will einem anderen Kind schaden.
• Die schädigenden Handlungen treten wiederholt, systematisch und über einen längeren Zeitraum auf.
• Es besteht ein Ungleichgewicht im Kräfteverhältnis (physisch und / oder psychisch) zwischen TäterIn und Opfer, das zu Ungunsten des Opfers ausfällt.
• Die betroffenen SchülerInnen fühlen sich der Situation hilflos ausgesetzt
Mobbing ist immer auch ein Thema einer ganzen Gruppe/ Klasse.
Falls Sie den Verdacht haben, dass Ihr Kind Mobbing erlebt, wenden Sie sich an die Klassenlehrperson und/ oder an die Schulsozialarbeit. Bitte greifen Sie nicht selbst ein und nehmen Sie keinen Kontakt mit anderen Eltern oder dem/der TäterIn direkt auf. Dies würde der Situation Ihres Kindes schaden.
Mobbing ist eine spezielle Form von Gewalt und ein überaus schadhaftes, anti-soziales Verhalten mit lang anhaltenden und weit reichenden negativen Folgen für alle Beteiligten. »Mobbing an Schulen« ist kein neues Phänomen. Mobbing in der Schule hat unterschiedliche Erscheinungsformen. Diese negativen Gewalthandlungen können sowohl direkt als auch indirekt ausgeführt werden. Mobbing kommt in allen Altersstufen vor.
Wichtig ist, den Begriff nicht zu rasch und leichtfertig zu brauchen. Nicht jede Form von Gewalt und aggressivem Verhalten ist Mobbing. Die Grenze zwischen einer Konfliktsituation und Mobbing ist dann überschritten, wenn folgende Kriterien vorliegen:
• Der/ die TäterIn will einem anderen Kind schaden.
• Die schädigenden Handlungen treten wiederholt, systematisch und über einen längeren Zeitraum auf.
• Es besteht ein Ungleichgewicht im Kräfteverhältnis (physisch und / oder psychisch) zwischen TäterIn und Opfer, das zu Ungunsten des Opfers ausfällt.
• Die betroffenen SchülerInnen fühlen sich der Situation hilflos ausgesetzt
Mobbing ist immer auch ein Thema einer ganzen Gruppe/ Klasse.
Falls Sie den Verdacht haben, dass Ihr Kind Mobbing erlebt, wenden Sie sich an die Klassenlehrperson und/ oder an die Schulsozialarbeit. Bitte greifen Sie nicht selbst ein und nehmen Sie keinen Kontakt mit anderen Eltern oder dem/der TäterIn direkt auf. Dies würde der Situation Ihres Kindes schaden.